Panasonic: Der Enhancer EH-XT20 mit Video! [Werbung]

Seit ca. vier Wochen gehört der Enhancer von Panasonic zu meinem Beauty-Equipment. In der Zeit habe ich ihn ausgiebig getestet und mir ein abendliches Pflegeritual angewöhnt, bei dem meine Haut intensiv gereinigt und verwöhnt wird. Nun möchte ich Euch den Enhancer aber erst mal kurz vorstellen und dann von meinen Erfahrungen berichten:

Der Enhancer ist in der schönenIMG_3575 - Kopie Farbkombination „elfenbein“ und „roségold“ gehalten und ist wie folgt aufgebaut: Auf der Vorderseite befinden sich die Bedienungstasten, der Titankopf, die Ladeanzeige, die Modusanzeige und der Leuchtstreifen für die Feineinstellung der Modi. Auf der Rückseite findet man Lüftungslöcher und das so genannte Mikrostromfeld, das man komplett umfassen muss, damit die Vibrationen ausgelöst werden. Das Gerät ist insgesamt gut verarbeitet, sieht schick aus und liegt sehr gut in der Hand. Der Ständer könnte dagegen ein wenig hochwertiger aussehen, aber er erfüllt trotzdem seinen Zweck: das Gerät passt gut rein und steht sicher, selbst wenn es am Ladekabel hängt.

Der Panasonic Enhancer hat insgesamt IMG_3584 - Kopievier Modi: Puriyfing, Moisturizing, Cooling und den Auto-Modus.

Für den Purifying-Modus und den Moisturizing-Modus kann man in zwei Abstufungen die Mikrostromstärke und eine von drei Wärmegrade (37°, 40° oder 43°) auswählen.

Der Purifying-Modus dient der Gesichtsreinigung und dem Öffnen der Poren, der Moisturizing hält die Poren weiterhin geöffnet und dient zum Einmassieren der verwendeten Feuchtigkeitscreme/Gel/Lotion etc. Der Cooling-Modus verschließt die Poren abschließend und wirkt erfrischend. Der Auto-Modus ist eine Kombination aus einer 2-minütigen Wärmephase und einer 1-minütigen Abkühlungsphase und kann genutzt werden, wenn man mal nicht so viel Zeit hat.

Man kann den Enhancer im PrinzipIMG_3578 - Kopie nach Belieben benutzen, wobei die Bedienungsanleitung eine vollständige Behandlung mit der Kombination aus drei Minuten Purifying, drei Minuten Moisturizing und zwei Minuten Cooling empfiehlt.

An diese Empfehlung halte ich mich auch überwiegend. Ich habe für die Behandlungen die höchste Temperatureinstellung und die stärkste Mikrostromstufe gewählt. Die Temperatur empfinde ich persönlich als angenehm und meine Haut reagiert auch nicht mit Reizungen, von daher habe ich mit der höchsten Stufe meine Temperatur gefunden.

Insgesamt empfinde ich die Anwendungen alsIMG_3669 - Kopie sehr angenehm. Die Wärme und die Vibrationen tun gut und der Titankopf gleitet sanft über die Haut. Im Nasenbereich lässt sich der Enhancer etwas schwieriger anwenden, es ist aber trotzdem machbar.

Das Reinigungsergebnis kann sich sehen lassen, obwohl ich mich vorher gründlich abschminke, sind die Wattepads, die ich für den Purifying-Modus verwende, immer noch schmutzig.

Außerdem sind trockene Stellen, die ich im Winter immer habe, komplett weggegangen, obwohl ich vorher die gleiche Feuchtigkeitscreme verwendet habe.

Ich würde demnach sagen, dass der Enhancer definitiv Wirkung zeigt. Ich gehe davon aus, dass durch das Öffnen der Poren die Creme besser aufgenommen wird und die Vibrationen und der Mikrowechselstrom den Effekt verstärken. Außerdem wird ja auch durch Wärme und Massage die Durchblutung gefördert, was sicherlich ebenfalls positiven Einfluss auf das Hautbild hat.

Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit dem Enhancer und freue mich jeden Abend auf das Reinigungsritual. Der einzige Kritikpunkt, den ich hätte, wäre die geringe Akkulaufzeit (der Akku hält höchstens drei Anwendungen, muss aber auch nur eine Stunde geladen werden).

Hier kommt Ihr zu unserem Video zu dem Enhancer von Panasonic!

#PanasonicEnhancer

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Brother P-Touch H105 Beschriftungsgerät [Werbung]

IMG_3311Als ich den Testaufruf für die Brother Beschriftungsgeräte gesehen habe, musste ich direkt an „The Big Bang Theory“ denken. Es gibt eine Szene, da streiten Sheldon und Leonard, weil Sheldon Leonard ein Gefäß in die Hand drückt, mit dem er seinen Urin auffangen will und Leonard mit ihm schimpft, weil er immer seinen Pfannkuchenteig darin macht. So kommt dann die Aussage „Du hast hier in der Wohnung alles etikettiert, einschließlich der Etikettiermaschine, und vergisst ausgerechnet auf diesen Becher „nur für Urin“ zu kleben?“ Penibel wie Sheldon ist, hat er es natürlich gemacht – zu Leonards Unglück aber auf der Unterseite des Bechers. Ich musste mich damals so kaputtlachen, aber ich bin selber ebenfalls total im Etikettierwahn und würde am liebsten alles beschriften.

Von Brother gibt es ganz unterschiedliche Beschriftungsgeräte, die unterschiedliche Funktionen und Einstellungen bieten. Dieses Modell ist eins der einfachere5.2 Tupperware beschriftenn und beschränkt sich ausschließlich auf das Beschriften von Schriftbändern. Man kann es weder am PC anschließen noch über Bluetooth mit dem Smartphone koppeln, trotzdem erfüllt es voll und ganz seinen Zweck: man kann Sachen beschriften.

Für meine Bedürfnisse reicht es vollkommen aus. Ich will damit Klingelschilder, Briefkästen, Kabel, externe Festplatten, Tupperdosen, etc. beschriften und das meistert der P-touch H105 mit Bravur. Er bietet aber trotzdem die Möglichkeit, mit Piktogrammen, Rahmen und Verzierungen die Schriftbänder aufzupeppen und einer kreativen Gestaltung nachzugehen.

Man kann im Prinzip alle Buchstaben (Groß- und Kleinschreibung), Zahlen, Akzente, Satzzeichen und Sonderzeichen verwenden, die auch eine normale Computertastatur bietet.

Außerdem kann man Schriftart (normal, fett, 3.1 Schriftartenkursiv), Schriftgröße und -breite, Randbreite und die Länge des Schriftbands einstellen. Vor allem letzteres ist häufig von Vorteil, wenn man z.B. Klingelschilder anfertigt. Die Länge des Schriftbands kann man nämlich mm genau einstellen.

Die Bedienung des P-touch H105 ist sehr einfach und man kommt schnell damit zurecht, auch wenn man sich ein wenig an die alphabetische Anordnung der Tasten gewöhnen muss. Das Gerät druckt das gewünschte Schriftband schnell aus und das integrierte Schneidewerkzeug trennt es fein säuberlich vom restlichen Band ab. Man kann von einem Schriftstück übrigens direkt mehrere Kopien machen und man kann Dateien abspeichern und später wieder aufrufen.

Eine Schriftbandkassette umfasst 8m, damit kann man einiges beschriften, wenn es leer ist, muss/kann man halt die nächste Kassette kaufen und einsetzen. Brother bietet Schriftbänder in verschiedensten Farben mit schwarzer, weißer, blauer oder goldener Schrift an. Für die Beschriftung von Klingelschildern bevorzuge ich zum Beispiel schwarze Schrift auf weißem Hintergrund, aber für die Beschriftung von Tupperdosen schwarze Schrift auf transparentem Hintergrund. Aber auch bunte (pinke, gelbe, blaue …) Schriftbänder kann man bei Bedarf kaufen. Bei der Schriftbandbreite kann man bei diesem Modell zwischen 3,5mm, 6mm, 9mm oder 12mm wählen.

Viele Projekte, die wir mit dem Beschriftungsgerät Beschriftungengemacht haben, waren von praktischer Natur. Wir haben sämtliche Tupperdosen, Fläschchen, Kabel, Aufbewahrungsboxen, Adapter, etc. beschriftet, um Ordnung und Übersicht in den Haushalt zu bringen.

Für die Arbeit kann ich das Beschriftungsgerät ebenfalls gut gebrauchen, weil ich dort häufig Klingelschilder und Briefkästen beschriften muss. Man kann ihn problemlos mitnehmen und hat nach getaner Arbeit, einen sauber beschrifteten Briefkasten bzw. Klingelschild.

Man kann aber auch Dank unterschiedlichen Farbbändern, Piktogrammen, Rahmen, etc. auch schöne, persönliche Dekorierungen anfertigen. Der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt. Wir haben zum Beispiel eine simple, aber schöne Geburtstagsdeko hergestellt, in dem wir ein Teelicht mit einem pinken Schriftband umklebt haben und mit Hilfe der Kabelfunktion ein Fähnchen hergestellt haben.

Deko

Wir sind sehr zufrieden mit dem Beschriftungsgerät von Brother. Wer sich das Gerät noch in Aktion angucken will, kann gerne unser Video angucken.

Philips Lumea Essential BRI863

Ich durfte die letzten neun Wochen den Lumea Essential BRI863 von Philips testen. Ich hatte mich schon vorher mit der IPL-Technologie auseinandergesetzt, weil ich an einer langanhaltenen Haarentfernung interessiert war und weg vom Epilieren wollte. Ich hatte nämlich vom Epilieren vor allem an den Beinen und in der Bikini-Zone trotz peelen und eincremen ganz viele eingewachsene Härchen, die zum Teil blöde Narben hinterlassen haben. Weiterlesen