Meine Erfahrungen mit dem Philips Wet&Dry Epilierer

Heute werde ich noch ein bisschen ins Detail gehen zum Thema Philips SatinPerfect HP6583 Wet&Dry Epilierer und auch von meinen Erfahrungen berichten.

Man kann beim Epilieren zwischen vier Aufsätzen wählen:Dem normalen Aufsatz, dem SkinStretcher, dem Lift&Massage-Aufsatz und dem Przäzionsaufsatz. Ich stelle jeden Aufsatz kurz vor und beschreibe seine Vorzüge und von meinen Erfahrungen.

Zum SkinStretcher:

Ich würde sagen, dass der SkinStretcher vor allem für Epilier-Neulinge gut geeignet ist. Wenn die Haut straff gehalten wird, ist das Epilieren ein bisschen angenehmer. Ich epiliere schon seit Jahren und straffe die Haut sowieso immer mit der anderen Hand, deswegen konnte ich in Bezug auf „Schmerzen“ keinen großen Unterschied mit dem SkinStretcher feststellen, aber denke, dass der Aufsatz das Epilieren für Neulinge erleichtert und angenehmer macht. Das soll aber nicht heißen, dass es komplett schmerzfrei sein wird!

Zum Lift&Massage-Aufsatz:

Der Lift-und-Massage-Aufsatz ist mein Favorit für die Beine. Wie gesagt, mit dem SkinStretcher merke ich keinen großen Unterschied, deswegen nehme ich lieber den Lift-und-Massage-Aufsatz, weil er die Haare aufstellt und man somit auch kürzere und feinere Haare schneller und besser erwischt. Die Massage nehme ich während des Epilierens nicht wirklich wahr, aber es kann der Haut ja nicht schaden, wenn sie dabei massiert und die Durchblutung angekurbelt wird.

Zum Präzisionsaufsatz:

Der Präzisionsaufsatz verkleinert die Epilierfläche von ca. 3,5cm auf 1cm. Ich hatte Achseln und Bikinizone vorher nicht epiliert und ich war dankbar für den kleinen Aufsatz. So werden nicht so viele Haare auf einmal gezupft, was weniger Schmerz bedeutet. Das soll aber nicht heißen, dass es schmerzfrei war… bei weitem nicht! Durch die kleine Fläche dauert es zwar länger, aber so konnte ich es mit Pausen zwischendurch doch aushalten, das habe ich mit meinem alten Epilierer nicht geschafft, mit dem hatte ich es ein Mal versucht und wegen der Schmerzen abgebrochen. Mit dem Präzisonsaufsatz erwischt man nicht alle Haare, weil sich der Aufsatz nicht so gut den Körperkonturen anpasst und die Pinzetten kürzere Haare nicht erreichen, weil der Aufsatz die Entfernung zwischen Haut und Pinzettenkopf vergrößert, aber dann muss man halt noch mal ohne speziellen Aufsatz epilieren und das ist dann auch erträglich, weil man schon einen Großteil der Härchen entfernt hat. Um den Anfang unter den Achseln und in der Bikinizone zu machen, ist der Präzisionsaufsatz Goldwert, seit dem habe ich ihn aber nicht wieder benutzt, da ich im Moment alle vereinzeln nachwachsenden Härchen ohne speziellen Aufsatz entferne, weil ich damit die Haare besser erwische und es auch immer nur wenige Härchen sind und sich dann der Schmerz in Grenzen hält. Also auch der Aufsatz ist eher was für Anfänger (ob jetzt im Epilieren allgemein oder speziell im Bereich der Achseln und Bikinizone).

Zum normalen Aufsatz:

So verwende ich den Epilierer eigentlich nur, wenn ich unter den Achseln oder in der Bikinizone jetzt die vereinzelnd nachwachsenden Haare entferne. Der Pinzettenkopf ist schön groß und damit erwischt man auch die Haare, die der Präzisionsaufsatz nicht erreicht.

Die Aufsätze im Vergleich

Der Philips SatinPerfect enthält außerdem noch einen Rasierkopf, den man anstelle des Epilierkopfs aufsetzt und der das Gerät in einen Rasierer bzw. mit einem zusätzlichen Aufsatz in einen Trimmer (stutzt auf 4mm) umwandelt.

Im Vergleich zu meinem normalen Nassrasierer mit beweglichem Klingenkopf passt sich der Elektrorasierer nicht so gut den Körperkonturen an, sodass man nicht so einfach die Haare entfernt bekommt. Er ist zwar sanfter zur Haut, aber arbeitet auch langsamer. Alles in allem bleibe ich lieber bei meinem Nassrasierer.

Wet&Dry

Ich habe meine Beine sowohl nass als auch trocken epiliert und habe festgestellt, dass ich meine Beine lieber trocken epiliere. Es geht schneller, ist gründlicher und es ziept auch nicht (viel) mehr als unter Wasser. Im nassen Zustand hoppelt der Epilierer eher über die Beine und die Härchen kleben an der nassen Haut und werden nicht so gut erwischt.

Unter den Achseln und in der Bikinizone wiederrum epiliere ich nur noch in der Wanne. Wenn der Schmerz zu groß war, bin ich mal kurz abgetaucht und habe wieder Kräfte gesammelt. Außerdem finde ich es angenehm, dass man zwischendurch mal schnell die losen Haare abwaschen kann.

Ein weiterer Vorteil an einem Wet&Dry-Epilierer ist das Säubern. Man hat zwar auch eine kleine Bürste dabei, aber unter Wasser kann man ihn doch schneller und gründlicher säubern (ich finde es hygienischer).

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