Der Philips SatinPerfect HP6583/02 Wet&Dry Epilierer

Über Konsumgöttinnen darf ich im Moment die neuste Version des Philips SatinPerfect testen:

Den Philips SatinPerfect HP6583/02 Wet&Dry Epilierer. Heute stelle ich Euch den Epilierer erst einmal ganz allgemein vor:

Der Epilierer hat vier verschiedene Aufsätze zum Epilieren: den normalen Aufsatz, den SkinStretcher, der die Haut beim Epilieren strafft, den Präzisionsaufsatz für empfindliche Stellen und den Lift&Massage-Aufsatz, der die Härchen aufrichtet und die Haut massiert. Dann gibt es noch den Scherkopf, den man anstelle des Epilierers aufsetzt und der das Gerät in einen Rasierer bzw. mit einem zusätzlichen Aufsatz in einen Trimmer umwandelt. Außerdem gibt es noch eine Pinzette, die mit Licht ausgestattet ist und zu guter Letzt noch ein Beutel, in dem der Epilierer und das Zubehör verstaut werden kann.

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Der Epilierer hat ein sehr schönes, feminines Design. Auf der Innenfläche befinden sich der Funktionsknopf, das Opti-Light und silber und zart-flieder farbende Ornamente. Die Außenfläche ist komplett weiß, leicht geriffelt und enthält noch ein paar Angaben zum Epilierer (Volt-Angaben, Herstellungsland, etc).

Zum Starten drückt man die Funktionstaste. Das geht nicht soo einfach, man muss schon mehr Druck und am besten auch auf der ganzen Fläche ausüben. Das ist auf der einen Seite gut, weil man beim Epilieren nicht aus Versehen die Geschwindigkeit wechselt, aber ich würde mir doch wünschen, dass er besser reagiert. Der Epilierer startet mit der Geschwindigkeitsstufe 2, wenn man die Funktionstaste noch mal drückt, wechselt er zur etwas langsameren Geschwindigkeitsstufe 1. Wenn man dann noch mal die Funktionstaste drückt, stellt man den Epilierer wieder aus. Ich finde das nicht so gut gelöst, ich hätte mir lieber einen Start- und Ausknopf gewünscht und einen zur Regelung der Geschwindigkeit. So kann man den Epilierer nicht mal eben schnell ausmachen, weil man erst in den „ersten Gang“ schaltet und dann erst nach weiterem Drücken ausstellt.

Wie oben schon kurz erwähnt gibt es drei zusätzliche Aufsätze für den Epilierkopf und einen Rasierkopf mit zusätzlichem Trimmeraufsatz. Die Aufsätze des Epilierers wechselt man, indem man an den Seiten Druck ausübt, dann kann man den Aufsatz abnehmen und den anderen draufstecken. Sie rasten ein, so dass beim Epilieren nicht die Gefahr besteht, dass sie abgehen. Ich habe bei meinem Exemplar festgestellt, dass der SkinSkretcher hakt und nicht so leicht abzunehmen ist. Bei den anderen Aufsätzen ist das eigentlich ganz einfach. Die Aufsätze können nicht kombiniert werden, man muss sich für einen entscheiden.

Die beiden Köpfe wechselt man, indem man einen Knopf an der Seite drückt. Das geht total einfach und schnell. Den Trimmer für den Rasierkopf steckt man kurz drauf und schon könnte man die Haare anstatt komplett weg zu rasieren auf 4mm stutzen/trimmen.

Ich hatte den Epilierer direkt ans Ladegerät angeschlossen und war sehr erfreut, dass die Ladezeit tatsächlich nur in etwa eine Stunde beträgt. Während des Ladens blinkt die Ladeanzeige am Griff und es erlischt, wenn der Epilierer voll aufgeladen ist. Das Ladekabel hat übrigens eine Länge von 130cm, sehr angenehm. Nach dem Aufladen soll der Akku für 40 Minuten halten, also genug Zeit, um Beine, Achseln und Bikinizone zu epilieren.

Zu dem Gerät kann ich schon mal sagen, dass es gut in der Hand liegt. Es wird nach unten hin schmaler, sodass man es problemlos umgreifen kann und man es sicher im Griff hat. Auch bei Nässe liegt der Epilierer sicher in den Händen, das liegt sicher auch daran, dass die Außenseite teilweise geriffelt ist und dadurch nicht so rutschig ist.

Beim Zubehör war noch ein Beutel zur Aufbewahrung. Es passt auch alles rein, mit Pinzette und sämtlichem Zubehör. Das Material scheint leicht zu reinigen zu sein. Ich muss sagen, ich hätte mir lieber ein kleines, gefüttertes Täschchen gewünscht, das vielleicht noch an den Innenseiten Taschen hat, in denen man die Aufsätze unterbringen kann. In dem Beutel klappert alles aneinander und es ist auch nicht sonderlich geschützt, wenn man es mal mit auf Reisen nehmen will.

Apropos Reisen: Man kann den Epilierer verriegeln. Wenn man die Funktionstaste 3 Sekunden gedrückt hält (nicht erschrecken, er startet dabei so lange), sperrt man den Epilierer, sodass er in der Tasche nicht aus Versehen angehen kann.
Neben einem Garantieschein (2 Jahre Garantie!) und Sicherheitsanweisungen liegt auch eine Gebrauchsanweisung bei. Die ist aber meiner Meinung nach völlig unzureichend. Sie besteht nur aus Bildern ohne weitere Erklärungen. Keine Informationen, welche Funktionen die Aufsätze haben, nichts. Das steht zwar kurz und knapp auf der Verpackung, aber das könnte man ruhig noch ein bisschen ausführlicher in der Anleitung beschreiben.

Ich habe übrigens ein Video erstellt, in dem ich den Philips SatinPerfect Epilierer kurz vorstelle:

https://www.youtube.com/watch?v=VmAac6R3Dng

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