Knorr Eintöpfe

Ich durfte über gofeminin zwei der neuen Eintöpfe von Knorr probieren, den Hühner Nudeltopf und den Linsentopf mit Speck. Da es sich bei den Eintöpfen im Aromapack nur um eine Portion handelt, habe ich den Hühner Nudeltopf für mich und den Linsentopf für meinen Mann aufgekocht.

Beides in jeweils einen kleinen Topf geschüttet und auf gleicher Stufe bei mittlerer Hitze aufgewärmt. Zunächst fällt auf, dass der Hühner-Nudeltopf wesentlich wässriger ist als der Linsentopf. Also den Hühner-Nudeltopf würde ich eher als Suppe bezeichnen, der Linsentopf geht als Eintopf durch.

Zutaten des Hühner Nudeltopfs:

Trinkwasser, 6% Hühnerfleisch, 5% Karotten, 4% Teigwaren (Hartweizengriess, Eklarpulver), Speisesalz, Aromen, modifizierte Stärke, Hühnerfett, Stärke, Zucker, Hefeextrakt, Petersilie, Muskatnuss, Curcuma, Antioxidationsmittel Extrakt aus Rosmarin.

Meiner Meinung nach könnte mehr Hühnerfleisch enthalten sein. Ich hatte vielleicht 10 Stückchen Hühnerfleisch in Größe einer Nudel, ansonsten eher in der Größe von Fasern. Die Nudeln fand ich gut, hatten keinen Biss, waren aber auch nicht zerkocht. Die Karotten waren total weich, zerfielen im Prinzip im Mund, ich persönlich mag das so lieber, wer lieber feste Karottenstückchen haben will, wird hier enttäuscht sein.

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Der Linsentopf war laut Aussage meines Mannes sehr lecker, mit ordentlich Linsen, Karotten und Tomatenpüree. Er fand es gut, dass nicht so viele Speckstückchen enthalten waren, aber das ist ja immer Geschmackssache. Auch hier waren die Karotten total weich, also nicht „bissfest“, aber auch ihm hat das gut geschmeckt.

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Der Geschmack sagt uns auf jeden Fall zu, aber die Portionen sind zu klein. Man kann sie nicht als Hauptmahlzeit verwenden, eher als Zwischenmahlzeit, vielleicht, wenn man durchgefroren nach Hause kommt und sich mit einer Suppe oder einem Eintopf aufwärmen will oder wenn man einen kleinen Snack auf der Arbeit braucht.

Kurz noch zu der Verpackung: Knorr macht Werbung mit dem „neuen Gewand“ der Eintöpfe. Ich muss sagen, dass mich das Sichtfenster, das einen Blick auf den Inhalt gewährt, überhaupt nicht anspricht. Im Supermarkt wäre ich garantiert daran vorbeigelaufen und hätte sie mir nicht gekauft. Dafür sind die Beutel aber echt leicht zu öffnen, großer Vorteil gegenüber Dosen.

Alternativ zu dem Aufkochen auf dem Herd kann man übrigens den Eintopf auch in der Mikrowelle zubereiten. Dafür den Eintopf in ein mikrowellengeeignetes Gefäß geben, abdecken und bei 600Watt 4-5Minuten erhitzen.

Fazit:

Überzeugend sind der Geschmack und die Zubereitungszeit, ideal für den kleinen Hunger zwischendurch. Mehr darf man aber auch nicht erwarten, sie sind von der Portion her auf keinen Fall für eine Hauptmahlzeit geeignet.

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