Samsung Gear 360

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Ich hatte das Glück, dass ich von Samsung die Samsung Gear 360 mit dem Galaxy S7, der Gear VR und einer microSD Speicherkarte über ein Gewinnspiel kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen habe. Heute möchte ich Euch das tolle Gadget für Hobby-Fotografen einmal vorstellen:

Verpackung und Lieferumfang (Auspacken und Anfassen)

Die Samsung Gear 360 wird in einer zylinder-förmigen Box geliefert, in der die Kamera und das umfangreiche Zubehör platzsparend und schön platziert aufbewahrt werden. Die Verpackung setzt die Gear perfekt in Szene, denn man hat sozusagen einen 360-Grad Blick darauf.

Zum Lieferumfang gehören neben der Kamera ein kleines Stativ, mit der man die Gear 360 hochhalten oder aufstellen kann, ein Akku, ein USB-Lade- bzw. Übertragungskabel, eine Kurzanleitung, eine Handgelenksschlaufe, ein Reinigungstuch und ein Aufbewahrungsbeutel.

Eine microSD-Card ist nicht enthalten, die benötigt man aber auf jeden Fall für die Anwendung. Man kann übrigens Speicherkarten mit einer Kapazität von 200GB nutzen. Ich verwende im Moment eine 64GB-microSD und kann damit 4749 Fotos oder 6:24:03 Stunden Videomaterial aufnehmen. Da ich die Gear für beides verwende, variieren die Zahlen natürlich.

Über die Gear 360

Die Gear 360 ist sehr gut verarbeitet und sieht hochwertig aus. Vom Aussehen erinnert mich die Gear ein bisschen an einen Droiden aus Star Wars, wozu auch die Töne passen würden, die die Kamera beim Starten von sich gibt.

Das Display ist zwar klein, aber trotzdem scharf und für den Nutzen ausgezeichnet, die Tasten lassen sich einwandfrei bedienen und auch die Klappe, unter der sich der Akku, die Speicherkarte und der Anschluss befinden, lässt sich problemlos öffnen und wieder sicher verschließen.

Die Samsung Gear 360 liegt gut in der Hand, trotz der Linsen auf beiden Seiten kann man sie sicher in den Händen halten. Noch einfacher ist es natürlich mit dem Stativ, mit dem man noch mehr Sicherheit aber auch Einsatzmöglichkeiten hat. Das Stativ lässt sich ganz einfach an der Unterseite der Kamera montieren. Alternativ kann man die Gear auch an ein anderes, größeres Stativ schrauben.

Vor der ersten Benutzung

Bevor man die Gear 360 benutzen kann, muss man den Akku und eine microSD-Card einlegen. Man kann die Gear zwar ohne microSD anmachen, aber keine Fotos und Videos aufnehmen, im Display steht dann der Hinweis, dass die Karte fehlt.

Der Akku ist schon zum Teil vorgeladen, soll aber vor der ersten Verwendung einmal vollständig aufgeladen werden. Das dauert dann zum Glück nicht mehr so lange und man kann ja in der Zwischenzeit die Anleitung studieren und die App auf sein Smartphone laden.

Konnektivität

Um die Gear 360 mit dem Smartphone zu verbinden, benötigt man nämlich die „Gear 360 Manager“-App und die „Samsung Accessory Service“-App. Wenn man beides installiert hat, kann man die beiden Geräte über Bluetooth verbinden. Dann kann man bei Verbindung mit dem Mobilgerät die aufgenommenen Fotos und Videos ansehen oder den „Remote Viewfinder“ verwenden, um die Gear mit dem Smartphone fernzusteuern.

Bedienung

Man hat also die Möglichkeit, die Kamera am Gerät selbst oder mit dem Smartphone zu bedienen. Am Gerät muss man alle Einstellungen über drei Tasten erreichen. Jede Taste hat zwei Funktionen: Mit der Menu-Taste geht man immer einen Menü-Punkt weiter oder man stellt bei längerem Drücken Bluetooth ein/aus, mit der Back-Taste geht man im Menü jeweils einen Schritt zurück oder schaltet die Kamera bei längerem Gedrückthalten aus und die obere Taste fungiert zum einen als Auslöseknopf und zum anderen als OK-Taste, um im Menü die Auswahl zu bestätigen.

Einfacher geht es natürlich über das Smartphone, aber falls das mal nicht zur Hand ist oder der Akku den Geist aufgegeben hat, kann man die Gear 360 halt auch ohne situationsabhängig einstellen.

Es gibt folgende Aufnahmemöglichkeiten:

– Video

– Photo

– Time lapse (Zeitraffermodus, man nimmt in festgelegten Intervallen Fotos auf und speichert sie als Video)

– Video looping (Videowiederholungsmodus, man überschreibt in einem bestimmten Zyklus die vorige Aufnahme, um die Kapazität der Speicherkarte zu optimieren)

Bei der Gear 360 kann man folgende Einstellungen vornehmen:

– Switch Lense (man kann zwischen der Verwendung beider Linsen, der vorderen oder der hinteren Linse auswählen)

– Video Size (Videogröße auswählen: 2560×1280, 1920×960, 3840×1920, 2880×1440 oder 2560×1280(60fps))

– Photo Size (30M oder 14M)

– Time lapse Video Size (2560×1280, 1920×960 oder 3840×1920)

– Timer (Selbstauslöser off, nach 2sek, 5sek oder 10sek)

– Auto power off (nach wie vielen Minuten sich die Kamera bei Inaktivität ausschalten soll: 1min, 3min, 5min oder 30min)

– format (Speicherkarte formatieren)

Über das Smartphone kann man die genannten Einstellungen ebenfalls vornehmen, darüber hinaus kann man über das Smartphone noch die Intervalle des Zeitraffermodus und den Zyklus des Videowiederholungsmodus einstellen, man kann den Weißabgleich und den Belichtungswert ändern, man kann Geotagging aktivieren, d.h., dass zu jedem Bild oder Video der geografische Standort hinzugefügt wird, man kann den ISO-Wert anpassen und noch so Feinschliffe wie Windfilter und Winkel autom. korrigieren aktivieren. Außerdem kann man über das Smartphone den Ton und die LED-Anzeige der Gear an- und ausschalten und den Fotos und Videos ein Logo hinzufügen.

Aufnahme von Videos und Bildern

Mal davon abgesehen, dass man über das Smartphone wesentlich mehr einstellen kann, ist das Mobilgerät auch bei der Aufnahme von Fotos und Videos sehr praktisch. Beim „Remote Viewfinder“ wird das Bild der Kamera halt direkt auf dem Smartphone angezeigt. Wenn man die Gear 360 bewegt, merkt man zwar eine leichte Zeitverzögerung, trotzdem ist es toll, dass man nicht „blind“ filmt oder fotografiert, sondern bei perfekter Kamerahaltung mit dem Smartphone auslösen kann.

Man kann sowohl wunderschöne 180°- als auch 360°-Bilder und –Videos machen. Die Qualität ist sehr gut, zumindest wenn man sie hobbymäßig benutzt, und es entstehen Aufnahmen, bei denen Freunde und Bekannte beim Ansehen das Gefühl bekommen, selbst vor Ort zu sein. Die 360°-Aufnahmen sind natürlich ein absolutes Highlight, aber auch die 180°-Bilder sind wahnsinnig toll, da man damit Motive, bei denen man mit der normalen Kamera Schwierigkeiten hat, nun komplett aufs Foto bekommt. Man sieht schon die Übergänge, wo die 180°-Aufnahmen zusammengefügt werden und die Aufnahmen haben oben und unten einen „toten Winkel“. Trotzdem sind die Aufnahmen was Besonderes, weshalb ich darüber hinweg sehen kann.

Ich hatte bisher noch nicht die Gelegenheit, aber ich denke, dass die 360Grad-Video-Aufnahmen bei Konzerten wahnsinnig geil sind. Dann kann man sowohl die Band als auch die Stimmung der Fans einfangen.

Übertragung und Versenden

Die Übertragung der Fotos und Videos von der Gear 360 auf das Smartphone ist sehr simpel. Alle Dateien, die man gerne auf dem Mobilgerät haben möchte, kann man innerhalb der App auswählen und speichern. Je nach Größe dauert das einen kurzen Moment, aber dann hat man sie auch ohne großen Aufwand auf dem Handy. Sie werden dann sowohl in der App bei „Mobilgerät“ als auch in der „Galerie“ auf dem Gerät angezeigt.

Die Übertragung zum Computer ist da schon ein bisschen schwieriger. Fotos können problemlos mit dem Übertragungskabel von der Gear auf den PC gezogen werden. Die Videos muss man leider erst mal mit dem Smartphone umwandeln, da der Computer (zumindest meiner) keine 360°-Aufnahmen abspielen kann. Wenn man sie bearbeitet hat, kann man sie dann über das Mobilgerät auf den PC ziehen und dort auch abspielen.

Darüber hinaus kann man die Fotos und Videos in der App versenden. Dafür werden verschiedene Möglichkeiten angeboten, u.a. Gmail, WhatsApp, Instagram, E-Mail… Die Videos kann man im originalen oder im komprimierten Format verschicken.

Die Fotos und Videos erleben

Die Fotos und Videos kann man am besten auf dem Smartphone erleben. Man hat zwar auch die Möglichkeit, die Fotos und Videos mit dem Übertragungskabel auf den Computer zu ziehen, aber dort verlieren sie ihre Wirkung. Sie sehen nur noch wie Panorama-Fotos/-Videos aus, die zwar auch auf Grund ihrer 160-oder 360Grad-Aufnahme interessant sind, aber auf dem Mobilgerät taucht man richtig in das Bild bzw. Video ein. Man kann sich in dem Bild bzw. Video drehen und in alle Richtungen gucken. Verstärkt wird dieser Effekt natürlich noch, wenn man dafür die Samsung Gear VR benutzt, mit der man vollends in das Bild eintaucht.

Ich bin sehr fasziniert von der Gear 360 und den neuen Möglichkeiten, die die 360°-Aufnahmen bieten und freue mich schon darauf, die Kamera noch in weiteren Situationen zu benutzen.

Wer möchte, kann sich auch unser Video zu der Samsung Gear 360 anschauen: Video

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POP by Stella McCartney

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Ich hatte das Glück, dass ich über trnd das neue Eau de Parfum „POP“ von Stella McCartney kennenlernen durfte.
Der Flakon ist sehr schön, der Körper besteht aus durchsichtigem Glas und ist von der Form her eckig. Obendrauf sitzt ein knallig-pinker Zylinder, in dem der Sprüheinsatz integriert ist. Der Flakon liegt gut in der Hand und der Sprühknopf lässt sich einfach betätigen.
Der Duft ist holzig-süß, eine sehr angenehme und herrliche Kombination. Die Kopfnote besteht aus grüne Mandarine, Tomatenblätter und Veilchenblätter, die Herznote aus Tuberose, Veilchen und Pflaumenblüte und die Basisnote aus Sandelholz, Zedernholz und Moschus. Mir gefällt der Duft sehr, sehr gut und ich kann jedem nur empfehlen, das POP by Stella McCartney mal auszuprobieren.
Was aber ein bisschen schade ist, der Duft verfliegt im Vergleich zu anderen Düften relativ schnell, er hält zwar schon mehrere Stunden an, aber man nimmt ihn zum Beispiel nach einem langen Arbeitstag nicht mehr wahr.
Das Pop by Stella MyCartney ist übrigens in den Größen 30ml, 50ml und 100ml erhältlich. Außerdem gibt es noch das POP Duschgel und die POP Bodylotion.
Die Preise betragen: – für  30ml: 56,00€ (UVP)
                                        – für 50ml: 77,00€ (UVP)
                                        – für 100ml: 102,00€ (UVP)
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Testergebnis: AEG UltraSilencer VX8

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Testergebnis AEGAlle Tester* sind mit dem Betriebsgeräusch des AEG UltraSIlencer (sehr) zufrieden.

Alle Tester* sind mit der Handhabung des AEG UltraSIlencer (sehr) zufrieden.

Alle Tester* sind mit dem Design des AEG UltraSIlencer (sehr) zufrieden.

Alle Tester* sind mit der Kabelreichweite des AEG UltraSIlencer (sehr) zufrieden.

96% der Tester* sind mit der Reinigungsleistung des AEG UltraSIlencer (sehr) zufrieden.

96% der Tester* sind mit der Verarbeitung des Materials des AEG UltraSIlencer (sehr) zufrieden.

96% der Tester* finden den ERGO-Handgriff des AEG UltraSIlencer (sehr) hilfreich/sinnvoll