Vernel: Suprême Perfume Pearls [Werbung]

Wir durften die letzten Wochen über Henkel Lifetimes das neue Wäscheparfüm von Vernel testen. Zum Testen haben wir die Sorte Suprême Perfume Pearls „Magic Affair“ bekommen. Es gibt außerdem noch die Sorten „Fresh Joy“ und „Blooming Fantasy“.

Der Duft des „Magic Affair“ weiß tatsächlich zu verzaubern. Die Kombination aus italienischer Pflaume, Schwertlilie, bulgarische Rose, arabische Jasmin, Süßgras und Papyrus riecht sehr, sehr gut und setzt sich von dem typischen Frische-Duft der Waschmittel ab.

Die Anwendung ist kinderleicht. Man dosiert IMG_3730 - Kopiedie Menge nach eigenem Geschmack bzw. gewünschter Intensität. Das Käppchen dient dabei als Dosierhilfe. Die Perlen gibt man in die noch leere Waschtrommel, gibt dann die Wäsche hinzu und startet wie gewohnt den Waschgang.

Da der Duft in der Verpackung sehr intensiv ist, hatte ich gehofft, dass der Duft schon bei geringer Dosierung wahrzunehmen ist.
Da ist leider der Haken. Bei geringer Dosierung überwiegt der Duft des Waschmittels (wobei es hier vermutlich darauf ankommt, welches Waschmittel man benutzt). Dementsprechend muss ich für einen Waschgang 2-3 Kappen der Wäscheperlen verwenden, wodurch das Wäscheparfüm schnell aufgebraucht ist.

Bei entsprechender Dosierung riecht die IMG_3725 - KopieWäsche nach dem Waschen aber auch herrlich nach dem Wäscheparfüm. Wir testen die Vernel Parfume Pearls seit knapp 5 Wochen, daher können wir nicht beurteilen, ob der Duft bis zu 20 Wochen anhält, aber nach fünf Wochen riecht die Wäsche immer noch nach dem Wäscheparfüm, wenn auch ein wenig schwächer als noch zu Anfang.

Eine Flasche des Vernel Wäscheparfüms enthält 260g und kostet ~5,45€. Wir sind deswegen dazu übergangen, die Duftperlen nur für Bettwäsche und Handtücher zu benutzen, da sie uns für die alltägliche Wäsche dann doch zu teuer sind bzw. dann auch zu schnell aufgebraucht sind.

Fazit:

Das Vernel Wäscheparfüm verleiht der Wäsche einen besonderen Duft, ist aber unter Umständen nicht sehr ergiebig und halt recht teuer. Unsere Meinung ist daher eher: „kann man haben, muss man aber nicht.“

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Panasonic: Der Enhancer EH-XT20 mit Video! [Werbung]

Seit ca. vier Wochen gehört der Enhancer von Panasonic zu meinem Beauty-Equipment. In der Zeit habe ich ihn ausgiebig getestet und mir ein abendliches Pflegeritual angewöhnt, bei dem meine Haut intensiv gereinigt und verwöhnt wird. Nun möchte ich Euch den Enhancer aber erst mal kurz vorstellen und dann von meinen Erfahrungen berichten:

Der Enhancer ist in der schönenIMG_3575 - Kopie Farbkombination „elfenbein“ und „roségold“ gehalten und ist wie folgt aufgebaut: Auf der Vorderseite befinden sich die Bedienungstasten, der Titankopf, die Ladeanzeige, die Modusanzeige und der Leuchtstreifen für die Feineinstellung der Modi. Auf der Rückseite findet man Lüftungslöcher und das so genannte Mikrostromfeld, das man komplett umfassen muss, damit die Vibrationen ausgelöst werden. Das Gerät ist insgesamt gut verarbeitet, sieht schick aus und liegt sehr gut in der Hand. Der Ständer könnte dagegen ein wenig hochwertiger aussehen, aber er erfüllt trotzdem seinen Zweck: das Gerät passt gut rein und steht sicher, selbst wenn es am Ladekabel hängt.

Der Panasonic Enhancer hat insgesamt IMG_3584 - Kopievier Modi: Puriyfing, Moisturizing, Cooling und den Auto-Modus.

Für den Purifying-Modus und den Moisturizing-Modus kann man in zwei Abstufungen die Mikrostromstärke und eine von drei Wärmegrade (37°, 40° oder 43°) auswählen.

Der Purifying-Modus dient der Gesichtsreinigung und dem Öffnen der Poren, der Moisturizing hält die Poren weiterhin geöffnet und dient zum Einmassieren der verwendeten Feuchtigkeitscreme/Gel/Lotion etc. Der Cooling-Modus verschließt die Poren abschließend und wirkt erfrischend. Der Auto-Modus ist eine Kombination aus einer 2-minütigen Wärmephase und einer 1-minütigen Abkühlungsphase und kann genutzt werden, wenn man mal nicht so viel Zeit hat.

Man kann den Enhancer im PrinzipIMG_3578 - Kopie nach Belieben benutzen, wobei die Bedienungsanleitung eine vollständige Behandlung mit der Kombination aus drei Minuten Purifying, drei Minuten Moisturizing und zwei Minuten Cooling empfiehlt.

An diese Empfehlung halte ich mich auch überwiegend. Ich habe für die Behandlungen die höchste Temperatureinstellung und die stärkste Mikrostromstufe gewählt. Die Temperatur empfinde ich persönlich als angenehm und meine Haut reagiert auch nicht mit Reizungen, von daher habe ich mit der höchsten Stufe meine Temperatur gefunden.

Insgesamt empfinde ich die Anwendungen alsIMG_3669 - Kopie sehr angenehm. Die Wärme und die Vibrationen tun gut und der Titankopf gleitet sanft über die Haut. Im Nasenbereich lässt sich der Enhancer etwas schwieriger anwenden, es ist aber trotzdem machbar.

Das Reinigungsergebnis kann sich sehen lassen, obwohl ich mich vorher gründlich abschminke, sind die Wattepads, die ich für den Purifying-Modus verwende, immer noch schmutzig.

Außerdem sind trockene Stellen, die ich im Winter immer habe, komplett weggegangen, obwohl ich vorher die gleiche Feuchtigkeitscreme verwendet habe.

Ich würde demnach sagen, dass der Enhancer definitiv Wirkung zeigt. Ich gehe davon aus, dass durch das Öffnen der Poren die Creme besser aufgenommen wird und die Vibrationen und der Mikrowechselstrom den Effekt verstärken. Außerdem wird ja auch durch Wärme und Massage die Durchblutung gefördert, was sicherlich ebenfalls positiven Einfluss auf das Hautbild hat.

Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit dem Enhancer und freue mich jeden Abend auf das Reinigungsritual. Der einzige Kritikpunkt, den ich hätte, wäre die geringe Akkulaufzeit (der Akku hält höchstens drei Anwendungen, muss aber auch nur eine Stunde geladen werden).

Hier kommt Ihr zu unserem Video zu dem Enhancer von Panasonic!

#PanasonicEnhancer

AEG: CX7-2-1360 2in1 Akku-Handstaubsauger [Werbung]

Wir durften die letzten Wochen einen Akku-IMG_3600 - KopieHandstaubsauger von AEG testen und können vorab schon eins verraten: Mit dem AEG CX7 2in1 Akku-Handstaubsauger ist man so flexibel und schnell, ich bin mehr als begeistert und über beide Ohren verliebt

Bisher hatten wir nur normale Bodenstaubsauger, unser aktueller hat sogar schon ein sehr langes Kabel und lässt sich gut mitführen, aber das ist nichts im Vergleich zu dem Akkustaubsauger. Kein lästiges Kabel, kein Verheddern, kein Anecken, kein Hängenbleiben, sondern einfaches und schnelles Saugen.
Mit dem 180° EasySteer Manövriersystem gleitet man kinderleicht über den Boden, kann ganz einfach wenden und manövrieren und kommt gut in die Ecken.

Dank des 2in1-Systems hat man außerdem noch den Handstaubsauger, mit dem man auch ruckzuck Krümel vom Esstisch oder von der Küchenplatte saugen kann.
Nur unter Möbeln kann man dem Akkustaubsauger nicht so gut saugen, da er recht wuchtig ist und z.B. nicht unter das Bett oder unter die Couch passt. Da kommt dann noch zwischendurch der Bodenstaubsauger zum Einsatz.

Die Akkuleistung des CX7 ist gut, ich kommeVorher-Nachher mit einer Aufladung aus, um ca. 80qm komplett im Hochleistungsmodus zu saugen und dazu noch die Couch gründlich abzusaugen. Danach kommt der Sauger wieder in die Ladestation, wo er geladen wird und für den nächsten Einsatz griffbereit ist. Hier hat man auch wieder die Flexibilität, man muss nicht erst eine Steckdose suchen, sondern kann sich den Akkustaubsauger schnappen und direkt loslegen.
Der Flexibilität sind nur insofern Grenzen gesetzt, dass der Akku mehrere Stunden (ca. 4 Stunden) aufladen muss. Aber die Zeit hat man ja in der Regel zwischen zwei Sauggängen.

Da der CX7 beutellos ist, ist im Handstaubsauger ein Auffangbehälter integriert. Der Staubbehälter ist relativ klein, wir müssen ihn nach jedem Saugen ausleeren. Das liegt bei uns aber auch daran, dass unsere Hündin langes Fell hat und der Staubsauger immer gut was zum Aufsaugen hat. Da das Entleeren des Behälters aber schnell geht, stellt das für uns persönlich kein Problem oder Nachteil dar. Wir saugen sowieso zuerst mit dem Akkustaubsauger die Böden und Teppiche und gehen dann mit dem Handstaubsauger und der Polsterbürste über die Polster. Dann hat man den Handstaubsauger eh schon in der Hand und kann den Staubbehälter auch eben ausleeren.

Bei dem Modell CX7-2-1360 sind außerdem Zubehörnoch verschiedene Düsen/Bürsten enthalten: Eine Polsterbürste, eine kurze und eine lange Fugendüse, ein Verlängerungsschlauch und eine kleine und eine große Saugbürste zum Abstauben von Flächen. Insgesamt ist man also sehr gut aufgestellt und kann die unterschiedlichsten Oberflächen säubern. Die Düsen bzw. Bürsten werden an dem IMG_3652 - KopieHandstaubsauger festgemacht, so hat man kein großes Gewicht zu tragen und kann recht bequem auch hohe Oberflächen oder z.B. Gardinen absaugen.

Fazit:
Da der AEG CX7 2in1 Akku-Handstaubsauger von der Saugleistung locker mit einem Bodenstaubsauger mithalten kann (wenn nicht sogar besser ist!) und dann noch wesentlich wendiger und unkomplizierter ist, ist er für uns die Nummer Eins beim Saugen.

Ein Video zur Handhabung und Funktion findet Ihr hier.

Epson: EcoTank ET-4750 [Werbung]

Wir haben in den letzten Wochen den ET-4750 von Epson getestet. Schon der erste Eindruck des ET-4750 war super. Er ist schlicht-schwarz, ist aber gut verarbeitet und sieht schick und hochwertig aus. Er ist auch gar nicht so groß, wie ich angenommen hatte und nimmt echt nicht viel Platz in Anspruch. Obwohl er ja vier Geräte in einem vereint und viele nützliche Funktionen bietet, misst er nämlich gerade mal 37,5 x 34,7 x 23,1 cm.

Vor der ersten Inbetriebnahme muss man zunächstBefüllen1 die Tintentanks auffüllen und den Drucker einrichten. Ich hatte ehrlich gesagt befürchtet, dass das Befüllen eine große Sauerei wird, aber es war herrlich einfach und ging auch ohne kleckern oder spritzen von statten. Von Vorteil ist dabei sicher auch das Schlüssel-Schloss-Prinzip der Tintenflaschen, mit dem verhindert wird, dass man eine falsche Farbe in einen Tintentank füllt. Außerdem läuft die Farbe von selbst in die Tanks, wenn man die Flasche richtig eingesetzt hat, sodass es gar nicht erst durch Zusammendrücken zu Farbspritzern kommt. Im nächsten Schritt musste man den Drucker noch einrichten. Das muss anfangs einmalig gemacht werden, dauert ein wenig, ist aber ganz einfach. Nachdem man Sprache, Land, Datum und Uhrzeit eingegeben hat, nimmt der Drucker eine Initialisierung vor, die in etwa 10 Minuten dauert. Daraufhin geht es schon in die Druck- und Papiereinstellung und danach kann man dann theoretisch mit dem Faxen, Kopieren, Scannen oder Drucken loslegen.

Der Drucker wird über Touchscreen bedient. Dabei ist es sehr praktisch, dass man die Bedienfläche nach oben kippen kann. Bei uns steht der Drucker recht tief und so kann man alles gut lesen und gut bedienen. Der Touchscreen reagiert flüssig, aber das Display hätte ruhig noch ein klein wenig größer sein können, Platz genug wäre ja noch.

Mein absoluter Favorit ist die Duplex-Funktion. Klar, es dauert ein wenig länger, weil zunächst die eine Seite bedruckt wird, dann das Blatt wieder eingezogen wird und dann die andere Seite bedruckt wird, aber wer wie ich, der Umwelt zuliebe, vorrangig beidseitig druckt, wird ebenso froh sein, dass man jetzt nicht mehr eigenhändig das Blatt verkehrt herum wieder in den Drucker legen muss, sondern der Epson den beidseitigen Druck zufriedenstellend durchführt.

Ein weiterer Pluspunkt ist das Scannen über AFD. Über den Einzug geht es ja doch schneller als über die Scanfläche. Jedoch haben wir festgestellt, dass es vor allem bei zerknitterten oder gefalteten Briefe schon mal zu Papierstau kommt. Ist also nicht perfekt, aber für den privaten Gebrauch bzw. auch noch für kleinere Büros, wo man ihn nicht ständig benutzt, ist der Scaneinzug vollkommen in Ordnung.

Sowohl die Druck- als auch Scanergebnisse sind sehr gut,Betriebsbereit1 wobei die Stärken bei Text, kleineren Bildern und Statistiken liegen. Bei Fotos gibt es noch Verbesserungspotential, aber in der Regel braucht man eh für gute Fotoausdrucke besser spezielle Drucker. Was außerdem praktisch ist, dass man vom Drucker an seinen PC scannen kann und direkt das Format einstellen kann (bei unserem vorherigen musste man den Scanvorgang über den Computer abwickeln).

Wir haben den Drucker über Wi-Fi mit unseren Computern, Laptop und Smartphones verbunden. Für Computer und Laptop liegt eine CD mit einer Software bei, wodurch man nach der Installation Dokumente drucken und Scans erhalten kann. Für die Smartphones benutzen wir die App „Epson iPrint“, mit der man Dokumente und Fotos vom Handy aus drucken kann und auch Scans auf das Smartphone bekommen kann. Absolut unkompliziert und selbsterklärend. Was außerdem ganz schön ist, dass man in der App auch den Druckerstatus und die verbleibende Tintenmenge abrufen kann.

Uns hat der Epson Drucker sowohl im Privat- als auch Home-Office-Bereich  überzeugt und wir möchten ihn nicht mehr missen. Vor allem die guten Ergebnisse der einzelnen Komponenten des Multifunktionsgeräts aber auch die geringen Folgekosten durch die Tintentank-Technologie sind ausschlaggebend für unsere Beurteilung.

Wer möchte, kann sich den EcoTank ET-4750 auch noch in unserem Video angucken. HIER.

 

 

Zollner: Nackenhörnchen „Vita“ [Werbung]

Wir durften bei einem tollen Produkttests mitmachen, der sowohl praktisch als auch sehr gemütlich  war. Wir durften nämlich ein tolles Nackenhörnchen von Zollner testen.

Da ich häufig lange Strecken mit dem ZugIMG_3516 unterwegs bin und wir auch öfter Mal fliegen, können wir das wohlig-weiche Nackenkissen sehr gut gebrauchen. Ein normales Kissen rutscht gerne von der Schulter und man hat ja nicht immer das Glück, am Fenster zu sitzen, wo man sich mit dem Kissen anlehnen kann.

Das Nackenhörnchen legt man ganz einfach um den IMG_3518Hals, wo es durch die gebogene Form hervorragend hält. Es gibt leicht nach, wodurch man schön weich liegt, und trotzdem bietet es genug Halt und Stabilität. Es ist außerdem mit einem Kühlgel ausgestattet, das merklich kühlt und sehr angenehm ist. Dadurch dass der Nacken- und Halsbereich durch das Kissen gestützt wird, ist man nach dem Nickerchen weder verspannt noch hat man Nackenschmerzen.

Das Hörnchen sieht durch den grauen Bezug auch noch sehr elegant aus und ist außerdem ganz flauschig und sehr angenehm für die Haut. Die graue Farbe ist nicht so empfindlich, aber auch wenn das Kissen dreckig werden sollte, kann man den Bezug ganz leicht abziehen und bei 30° waschen.

Unser Fazit:

Mit dem Nackenhörnchen wird jede längere Fahrt und jeder Flug definitiv entspannter und angenehmer!

Brother P-Touch H105 Beschriftungsgerät [Werbung]

IMG_3311Als ich den Testaufruf für die Brother Beschriftungsgeräte gesehen habe, musste ich direkt an „The Big Bang Theory“ denken. Es gibt eine Szene, da streiten Sheldon und Leonard, weil Sheldon Leonard ein Gefäß in die Hand drückt, mit dem er seinen Urin auffangen will und Leonard mit ihm schimpft, weil er immer seinen Pfannkuchenteig darin macht. So kommt dann die Aussage „Du hast hier in der Wohnung alles etikettiert, einschließlich der Etikettiermaschine, und vergisst ausgerechnet auf diesen Becher „nur für Urin“ zu kleben?“ Penibel wie Sheldon ist, hat er es natürlich gemacht – zu Leonards Unglück aber auf der Unterseite des Bechers. Ich musste mich damals so kaputtlachen, aber ich bin selber ebenfalls total im Etikettierwahn und würde am liebsten alles beschriften.

Von Brother gibt es ganz unterschiedliche Beschriftungsgeräte, die unterschiedliche Funktionen und Einstellungen bieten. Dieses Modell ist eins der einfachere5.2 Tupperware beschriftenn und beschränkt sich ausschließlich auf das Beschriften von Schriftbändern. Man kann es weder am PC anschließen noch über Bluetooth mit dem Smartphone koppeln, trotzdem erfüllt es voll und ganz seinen Zweck: man kann Sachen beschriften.

Für meine Bedürfnisse reicht es vollkommen aus. Ich will damit Klingelschilder, Briefkästen, Kabel, externe Festplatten, Tupperdosen, etc. beschriften und das meistert der P-touch H105 mit Bravur. Er bietet aber trotzdem die Möglichkeit, mit Piktogrammen, Rahmen und Verzierungen die Schriftbänder aufzupeppen und einer kreativen Gestaltung nachzugehen.

Man kann im Prinzip alle Buchstaben (Groß- und Kleinschreibung), Zahlen, Akzente, Satzzeichen und Sonderzeichen verwenden, die auch eine normale Computertastatur bietet.

Außerdem kann man Schriftart (normal, fett, 3.1 Schriftartenkursiv), Schriftgröße und -breite, Randbreite und die Länge des Schriftbands einstellen. Vor allem letzteres ist häufig von Vorteil, wenn man z.B. Klingelschilder anfertigt. Die Länge des Schriftbands kann man nämlich mm genau einstellen.

Die Bedienung des P-touch H105 ist sehr einfach und man kommt schnell damit zurecht, auch wenn man sich ein wenig an die alphabetische Anordnung der Tasten gewöhnen muss. Das Gerät druckt das gewünschte Schriftband schnell aus und das integrierte Schneidewerkzeug trennt es fein säuberlich vom restlichen Band ab. Man kann von einem Schriftstück übrigens direkt mehrere Kopien machen und man kann Dateien abspeichern und später wieder aufrufen.

Eine Schriftbandkassette umfasst 8m, damit kann man einiges beschriften, wenn es leer ist, muss/kann man halt die nächste Kassette kaufen und einsetzen. Brother bietet Schriftbänder in verschiedensten Farben mit schwarzer, weißer, blauer oder goldener Schrift an. Für die Beschriftung von Klingelschildern bevorzuge ich zum Beispiel schwarze Schrift auf weißem Hintergrund, aber für die Beschriftung von Tupperdosen schwarze Schrift auf transparentem Hintergrund. Aber auch bunte (pinke, gelbe, blaue …) Schriftbänder kann man bei Bedarf kaufen. Bei der Schriftbandbreite kann man bei diesem Modell zwischen 3,5mm, 6mm, 9mm oder 12mm wählen.

Viele Projekte, die wir mit dem Beschriftungsgerät Beschriftungengemacht haben, waren von praktischer Natur. Wir haben sämtliche Tupperdosen, Fläschchen, Kabel, Aufbewahrungsboxen, Adapter, etc. beschriftet, um Ordnung und Übersicht in den Haushalt zu bringen.

Für die Arbeit kann ich das Beschriftungsgerät ebenfalls gut gebrauchen, weil ich dort häufig Klingelschilder und Briefkästen beschriften muss. Man kann ihn problemlos mitnehmen und hat nach getaner Arbeit, einen sauber beschrifteten Briefkasten bzw. Klingelschild.

Man kann aber auch Dank unterschiedlichen Farbbändern, Piktogrammen, Rahmen, etc. auch schöne, persönliche Dekorierungen anfertigen. Der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt. Wir haben zum Beispiel eine simple, aber schöne Geburtstagsdeko hergestellt, in dem wir ein Teelicht mit einem pinken Schriftband umklebt haben und mit Hilfe der Kabelfunktion ein Fähnchen hergestellt haben.

Deko

Wir sind sehr zufrieden mit dem Beschriftungsgerät von Brother. Wer sich das Gerät noch in Aktion angucken will, kann gerne unser Video angucken.

Neu: Meggle Knoblauchbrot [Werbung]

Wir möchten Euch wieder ein neues Produkt vorstellen. Seit kurzem gibt es nämlich von Meggle ein Knoblauchbrot und da wir ja im Moment voll in der Grillsaison sind, durfte es beim letzten Grillnachmittag nicht fehlen.

Das Knoblauchbrot besteht aus zwei Baguettehälften,IMG_1769 die beide mit Knoblauch-Öl bestrichen sind. Zubereiten kann man das Brot entweder auf dem Grill oder im Backofen. Wir haben uns für den Backofen entschieden, zum einen, weil Brot auf dem Grill schnell anbrennt und zum anderen, weil wir daraus zum Teil kleine Snacks angefertigt haben, die wir vorher vorbereitet haben.

Die Baguettes brauchen im vorgeheizten Ofen je nach gewünschter Bräune 10-12 Minuten. Schon beim Auspacken schlägt einem ein natürlicher Knoblauchgeruch entgegen und man sieht auch auf den Schnittstellen feine Knoblauchstückchen. Beim Backen entfaltet sich der Geruch von Knoblauch und frisch-aufgebackenem Brot noch mehr und lässt einem das Wasser im Mund zusammenlaufen.

So gut das Knoblauchbrot bei der Zubereitung riecht, IMG_1772uns schmeckt es pur aber etwas zu lasch, da würden wir eher  auf Meggle Baguette Kräuterbutter oder Knoblauchbutter zurückgreifen, die machen vom Geschmack mehr her. Dafür eignet es sich das Knoblauchbrot aber hervorragend als Grundlage für eigene Kreationen.

So haben wir daraus Bruschetta-Häppchen und mediterraneIMG_1770 Snacks gezaubert und die sind wirklich unsagbar gut geworden. Für Bruschetta haben wir Tomaten und Zwiebeln in kleine Würfel und Basilikum in feine Streifen geschnitten. Das haben wir dann mit Olivenöl, Salz und Pfeffer vermengt und auf das aufgebackene Baguette gepackt. Das Ergebnis war sehr gut: krosses Brot, leichter Knoblauchgeschmack und die wunderbare Kombination aus Tomaten, Zwiebeln und Basilikum.

Für den mediterranen Snack haben wir Schafskäse IMG_1771zerbröselt, Oliven gehackt und getrocknete Tomaten klein geschnitten. Das haben wir dann mit ein bisschen Salz, Pfeffer und Oregano gewürzt und vor dem Backen auf das Knoblauchbrot gegeben. Das Ganze haben wir dann mit dem unbelegtem Knoblauchbrot für 10-12 Minuten im Ofen aufbacken lassen. Das war echt der Hit!

Also uns konnte das Meggle Knoblauchbrot als Grundlage für eigene Kreationen überzeugen. Pur  würden wir weiterhin Baguette mit Kräuterbutter bzw. Knoblauchbutter holen.